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Reisebericht Eginhard Müller 2008 Autor: © Eginhard Müller 19.08.2008 - 07.09.2008 Home |
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| Mit Wohnmobil, Hund und Fahrrad
unterwegs in Austria und Ungarn!
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| Mi. 20.08. Um 5:30 wache ich durch das Licht der aufgehenden Sonne auf, Ein wunderschöner Morgen begrüßt Karlos und mich beim Gassi gehen. Nach ausgiebigem Frühstück starten wir nach Maria Taferl, einem Wallfahrtsort oberhalb von Marbach, mit prächtigem Blick auf das Donautal! Anschließen fahren wir weiter nach Melk, dort ist Touristentrubel. Wir parken im Schatten von mächtigen Bäumen unterhalb des Stiftes an der Donau. Karlos bleibt als Wächter zurück! An der historischen Post richten wir unsere Blicke hinauf zum Stift. Das ist schon ein imposanter Bau! Nach einem Rundgang durch Stift und Ort geht es weiter. Unser GPS weist uns nun zum abseits gelegenen Kloster Langegg, wir schauen in Kirche und Kapelle, danach machen wir Mittagspause. In Krems haben wir einen wunderschönen Stadtbummel durch die Altstadt. Weiter nach Stockerau, am Schwimmbad finden wir einen ruhigen Stellplatz für 4 Womos mit Versorgungssäule. | |
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| Do. 21.08. Um 6:00 raus, Karlos fordert sein Recht. Nach dem Frühstück starten wir nach Klosterneuburg. Dort steuern wir den Campingplatz in der Donau Au an. Wir finden einen schattigen Stellplatz, Karlos kann hier gebührenfrei logieren, der Platz liegt am Donauradweg, ins Zentrum von Wien sind es ca. 14km. Heute erkunden wir Klosterneuburg und den Dom. | |
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| Fr. 22.08. 8:45 starten wir mit den Rädern zur Wien-Tour, der Donau entlang radeln wir zum Stefansdom, dort treffen wir auf Massen von Touristen und unzählige Fiakergespanne. Vom Stefansplatz geht es weiter in die Grabenstr. zur Pestsäule, die Peterskirche, dann besuchen wir die Hofburg, von dort durch den Volksgarten zum Rathaus. An der Votivkirche endet die Stadttour. | |
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Sa. 23.08. Nach dem Frühstück starten wir im einsetzenden Regen zum
Neusiedler See, in Neusiedel
finden wir die Touristinfo und decken uns mit Info-Material ein. Wir
fahren nach Andau zum Campingplatz. Die Gebühren
sind fair, der Platz sauber, die Sanitäranlagen gepflegt. |
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| So. 24.08. 7:00 Runde mit dem Hund, vorbei an reifen Weintrauben, bei Sonnenschein schmieden wir Pläne für den Tag. Zur Brücke von Andau radeln wir am Nachmittag, dort sind 1956 80.000 Ungarn nach Österreich geflohen. Ein Skulpturenweg führt von Andau zur neu errichteten Brücke. | |
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Mo. 25.08. Heute holen wir die ins Wasser gefallene Rundreise um den
Neusiedler See nach. Bei Pomhagen fahren wir ohne Grenz-Kontrolle nach
Ungarn, an Fertöd vorbei geht es nach Sopron. Dort kaufen wir im
Tesco-Center ein Ungarisch- Deutsches Wörterbuch, und verzicht en aufs
teure Tanken in Ungarn. Weiter geht’s dann nach Rust in Austria. Dort
parken wir neben einer Holiday-Clean Säule und machen uns mit Karlos auf
zum Seebad am Neusiedler See, anschließend streifen wir durch Rust. Danach
fahren wir über Neusiedel nach Deutsch- Jahrndorf
zum Stellplatz. Den Abend verbringen wir in der Festhalle der
Feuerwehr beim Kirchtag. Wir treffen auf unsere Stellplatznachbarn aus der
Eiffel. Bei Heurigen und Brotzeit tauschen wir die Reisepläne aus. |
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Di. 26.08. Heute fahren wir nach Eger , zum Tulipan- Camping! In Parndorf tanken wir das Womo und holen uns die neuesten Informationen für Ungarn. Bei Nickelsdorf betreten wir ungarischen Boden, in Mosonmagyar tauschen wir € in Forint und kaufen in einer Tankstelle ein 10-Tage Ticket für die Autobahn. Auf der M1 geht es dann nach Budapest, dann auf der M3 weiter in Ri. Miscoloc.Die M3 verlassen wir an der Ausfahrt Füzesabony in Ri. Eger, dort im Zentrum finden wir die Tourist- Info und statten uns mit Stadtplan etc. aus. Bald erreichen wir den Tulipan Camping, er ist ca. 15 min. vom Ortskern entfernt. Hier treffen wir unser Bekannten aus der Eiffel. |
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Mi. 27.08. Aufbruch zur Stadttour ist um 9:00 Uhr, wir machen uns auf
den Weg ins historische Zentrum von Eger (Erlau). Zuerst treffen wir auf
die Basilika, dann am Lyzeum vorbei zum Dobo-Platz mit der Minoritenkirche.
Anschließend steigen wir hinauf zur Burg. Dort haben wir eine weite
Rundumsicht auf Eger und den Bükk. Dann den Burgberg hinunter, über die
Dobo- Strasse gehen wir zum Minaret. Dort steigen wir 97 Stufen hinauf um
ein wunderbares Panorama zu genießen! Am Abend streifen wir durch die
Weinkeller im Tal der schönen Frauen. |
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| Do. 28.08. Weiterfahrt in den Bükk, dem Naturschutzgebiet bei Miscoloc. Auf enger Straße kurven wir mit dem Womo durch dichte Buchenhaine bergan. Wir rasten an verlassenen Kalkbrennöfen und passieren Klosterruinen, dann erreichen wir die Industriestadt Miscoloc. Auf der Autobahn M30 gelangen wir nach Nagytanya, dort auf die M3 in Ri. Debreceen, an der nächsten Ausfahrt verlassen wir die M3 und fahren quer durchs Land über Tiszafüred nach Hortobagy in den Puszta- Nationalpark. Dort finden wir auf dem Puszta- Campingplatz unsere Bleibe. | |
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| Fr. 29.08. Der natur belassene Platz mit seinen mächtigen Bäumen gönnt uns bis 7:00 Uhr einen ruhigen Schlaf, dann werde ich durch das Hämmern der Spechte wach. Ich mache mich mit dem Bike auf die Suche nach frischen Backwaren. Immer den Leuten mit Einkaufkörben folgend komme ich zu einem geöffneten Laden, hier gibt’s alles was der Mensch zum Frühstück braucht. Gut gestärkt gehen wir mit den Rädern auf Erkundung, im weiten Bogen umrunden wir Hortobagy, als erstes schauen wir am Friedhof vorbei. Da entdecken wir ein Grab mit einem bootsförmigen Grabstein aus Holz, er symbolisiert die Reise ins Jenseits. Schilf gedeckte Bauernhäuser begleiten unseren Weg zu den Stallungen des Pusztagestütes. Wir überqueren den Hortobagybach auf einer rustikalen Brücke und sehen vor uns eine weidende Herde von Rindern und Eseln. In Hortobagy bricht Christas rechtes Pedal aus der Tretkurbel! Die letzten Meter zum Womo muß Christa das Rad schieben. In der Mittagspause sehe ich mir das Malheur genauer an, mit einfachen Mitteln ist da nichts zu machen! Ich suche den netten Platzwart und schildere mein Problem, er kennt wirklich einen Dreher im Ort, der könnte helfen! So nehme ich das defekte MTB und radle einbeinig tretend zu dem hilfsbereiten Herrn. Mit einem Gemisch von deutsch und ungarisch verständigen wir uns. Nach 2 Std. kann ich das reparierte Rad abholen, Christa ist begeistert! Eine abendliche Testfahrt durch die Puszta lässt uns einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben! Diesen erlebnisreichen Tag beschließen wir mit einer Flasche Erlauer Wein im Womo. | |
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Sa. 30.08. Heute ist Jägertag in Hortobagy, da gehe ich zur Feier des Tages erst um 7:00Uhr unter die von Thermalquellen gespeiste Dusche. Nach einem üppigen Frühstück machen wir uns auf zum Festplatz, der liegt direkt vor dem Puszta Camping. Neben den üblichen Verkaufständen haben sich unzählige Händler und Jagdgruppen mit ihren Ständen angesiedelt. Da gibt es neben Wein aus Eger, Puszta-Honig und Palatschinken zu kaufen, Jagdausrüstung, Korbwaren und natürlich Original Puszta- Gulaschkessel in allen Variationen werden angeboten. Unsere Neugier wecken die vielen Kochstellen, da wird in Kesseln und Pfannen gerührt , steigen verlockende Düfte in unsere Nasen, wir bekommen richtig Appetit! Auf unsere Frage, wann denn das Gute zu kaufen sei, ernten wir bedauerndes Kopfschütteln, es sei ein Kochwettbewerb der Jagdgruppen, die gekochten Essen würden von den Jägern selbst verspeist! An der„neun löchrigen Brücke“ zeigen Reiter mit ihren Puszta- Pferden ihre Reitkünste. Am späten Nachmittag endet der Jagdtag, wir nutzen das, und ziehen mit dem Womo weiter nach Tiszafüred.
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So. 31.08. Mit einem ausgiebigen Frühstück starten wir in den Tag,
um 9 Uhr packen wir die Badesachen und gehen ins Thermalbad, am großen
Rundbecken sind fast alle Plätze besetzt, wir erwischen gerade noch
zwei! Das Wasser ist gefühlte 30° warm, die Plätze
den armdicken Wasserstrahlen sind heiß begehrt! Ca. 20 min.
halten wir es im Rundbecken aus, dann wechseln wir in die Halle, da geht
es etwas ruhiger zu, nur die vielen vollleibigen Damen und Herren
beschäftigen Christas Gemüt- die machen sich einfach rücksichtslos
lautstark bemerkbar! Hier ist noch alles im Stile des “realen Sozialismusses“ geprägt!
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| Mo.01.09. Um 7:00Uhr geht’s ab in die Therme, danach wird gefrühstückt und die Räder gepackt, wir wollen den Tisza-See erkunden. Auf Nebenstrassen suchen wir den Weg an den Damm des Sees, radeln auf ihm südwärts nach Abadszalok. Der See ist weit hinein mit Schilf bewachsen, wir sehen wenig freies Wasser, ein Paradies für Wasservögel! Nach etwa 1,5 Std. verlassen wir den Damm und fahren nach Tiszarderzs, einem typischen Dorf in der Puszta, weiter nach Abadszalok radeln wir auf einer trostlosen Piste! Heilfroh wechseln wir am Ortseingang nach rechts in ruhige Strassen und zurück zum See. Dort genießen wir den freien Blick aufs Wasser, ehe wir uns auf den Rückweg machen. Am Nachmittag streifen wir durch Tiszafüred, dabei entdecken wir die ev. Reformierte Kirche. Das Innere ist ohne Prunk, der Altar steht in der Kirchenmitte und lädt zum Nachdenken ein. Was für ein Gegensatz zu den prunkvollen Kirchen und Kapellen der Katholiken! | |
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| Di. 02.09. Wir fahren nach Budapest! Nach dem morgendlichen Bad in der Therme führt der Weg über Poroszolo auf der 33 nach Besenyötelek zur M3 nach Budapest. Unser Ziel der Mini Camping habe ich ins Quest ein gegeben, aber die vielen Baustellen und neuen Strassen machen Probleme, doch wir schaffen es und sind gegen 16:00Uhr am Ziel. Der Platz liegt an der Donau, es sind etwa 12 km ins Zentrum von Budapest. Nur ein Womo ist außer uns da. Der Besitzer spricht deutsch und ist sehr hilfsbereit. Eine Erkundungsfahrt mit den Rädern führt uns in die nähere Umgebung. | |
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Mi. 03.09. Es wird früh aufgestanden, wir radeln nach Budapest! Nach
12km sind wir im Zentrum von Budapest. Links liegt das Parlament noch im
Dunst, rechts ragt die Burg empor, wir machen Halt am Bathany-Platz, St.
Annenkirche und das Alte Kaufhaus werden besichtigt. Langsam weicht der
Dunst der Sonne, Buda und Pest die beiden Stadtteile rechts und links
der Donau erstrahlen im Sonnenschein. Wir radeln auf der Buda -Seite
weiter bis zur Eilsabetbrücke, sehen auf das St. Gellert Denkmal,
überqueren dort die Donau und schauen in die Innerstädtisch Kirche,
wechseln zur Franziskanerinnenkirche, gehen an den Klothildenpalästen
vorbei zur großen Synagoge, weiter zur Basilika, dem Greyshampalast, zur
Kettenbrücke. Dort wechseln wir wieder auf die Buda- Seite, den Burgberg
heben wir uns für später auf. |
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Do. 04.09. Heute ist unser letzter Tag in Ungarn, die Vignette endet um 0:00Uhr! Wir packen zusammen, machen noch eine Radtour durch das Viertel, besuchen den Flohmarkt und tilgen noch ein paar Einkäufe.Wir fahren in Ri. Szendre, über Visegard kommen wir ans Donauknie, weiter nach Estergom, dort besuchen wir die Basilika, über Nyergesujfala, Sütto, Komoron, fahren wir auf die M1 nach Györ. In Mosonmagyarovor geben wir die letzten Forint für Wein, Tomaten, Trauben und Wurst aus. Dann verlassen wir Ungarn und fahren bei Nickelsdorf nach Deutsch-Jahrdorf zum Stellplatz. |
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Fr. 05.09. Wieder nach Klosterneuburg! Christa möchte den Prater besuchen, wir fahren also zum Campingplatz in der Au. In Neusiedel kaufen wir ein Pickerl für die Autobahn und streben dem Ziel zu.Trotz Nebensaison ist der Platz voll belegt, wir haben nur die Wahl zwischen 2 noch freien Plätzen. |
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Sa. 06.09. Heute radeln wir zum Prater! Um 8:15Uhr sitzen wir auf den
Rädern und steuern unserem Ziel zu. Auf dem Donauradweg ist es noch ruhig,
um 9Uhr stehen wir am Riesenrad, Ticket lösen, fotografieren lassen, mit
den ersten Tagesgästen steigen
wir in den Waggon des Riesenrades. Langsam setzt sich dieses in Bewegung,
die Aussicht ist bewältigend- war auch teuer genug! Anschließend bummeln
wir noch durch den Prater, dann zurück zu Karlos und Womo in
Klosterneuburg. Abends machen wir noch einen Bummel durch den Ort und
kehren in einem Heurigen Lokal ein. |
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So. 07.09. Schönbrunn wird besucht! Der Himmel sieht gar nicht gut
aus, als wir zum Duschen gehen, Christa will zum Flohmarkt in den Ort,
wir tun das, und finden zum Glück nichts! Die dunklen Wolken sind weg,
also ab nach Schönbrunn! Wir kommen noch rechtzeitig vor dem
Besucheransturm am Schloß an und finden Dank dem Tipp eines freundlichen
Polizisten einen freien Parkplatz fürs Womo. Es ist 9Uhr, wir stehen im
Schlosspark, Jogger queren die Wege des Parkes, wir streben den
Sehenswürdigkeiten entgegen. Zum Glück strahlt die Sonne vom wolkenlosen
Himmel, Christa ist happy! Gegen 13:00 posieren wir für ein
Erinnerungsfoto auf den Schlossaufgang, dann starten wir in Richtung
Heimat. Ab Passau geraten wir in eine Regenzone, wir geben den geplanten
Halt im Altmühltal auf und fahren weiter ins unterfränkische
Schweinfurt, nach Hause. Streckenlänge, von Oberwerrn nach Ungarn und zurück ~ 2350km. Kartenmaterial: Kompakt Atlas Deutschland vom ADAC, Straßenkarten von Austria+ Ungarn. GPS: hilfreich bei Städten, mit aktueller Software, wir hatten von Garmin das Quest 2.
Aus dem Internet: Austria:
www.camper-55plus.info, mit Stellplatzseite Österreich.
Ungarn:
www.hungary.com,
tourinform, Hungary Camping Map Reiseführer:
Austria: ADAC-Reiseführer Wien + Österreich, ADAC-Reisetipps!
Ungarn: ADAC-Reiseführer Budapest + Ungarn, Nelles- Verlag: Ungarn, ADAC-Reisetipps! sinnvoll: Wörterbuch: Deutsch- Ungarisch, Ungarisch- Deutsch Stellplätze: Austria: Ybbs, am Donauufer: N 48° 10,808, E 015° 04,994 Stockerau, am Hallenbad 1: N48°
23,633 E016° 13,146
Campingplätze:
Austria:
Klosterneuburg, Donaupark: N 48° 18,390 E 16° 19,400 Andau,
Pusztasee: N 47° 46,260 E 17° 0,460
Ungarn:
Eger,
Camping Tulipan Camp, Szepasszonyvölgy 71.
Tiszafüred, Thermal Camping: N 47° 37,270 E 20° 44,560
Budapest, Mini Camping: N 47° 36,005 E 019° 01,009 Landschaften:
Austria: Wachau, Wienerwald, Burgenland, Neusiedlersee
Ungarn:
Bükk, Hortobagy Puszta Positives zu Camping + Stellplätzen: Austria: Stellplatz in Ybbs, ruhig an der Donau, am Donauradweg, leider keine Hinweisschild. Stockerau: Für 4 Womos, ruhige Lage, Entsorgungsstation vorbildlich! Klosterneuburg: Ausstattung
vorbildlich, keine Gebühren für Hunde! Deutsch- Jahrndorf: Zufahrt zum Stellplatz sehr gut beschildert, ruhige Lage, Ver- und- Entsorgunsstation Eigenbau, macht einen sehr guten Eindruck, wir haben sie nicht benutzt! Spende wird erwartet, da Womo
Club! Vorstand kommt vorbei, mit vorbereitetem Spendenkuvert! Ungarn: Tulipan-Camping, am Rande des Stadtkerns von Eger gelegen, ca15 min. Fußweg zum Zentrum, schöne, ruhige Lage, Sanitäranlagen noch aus Kommunismuszeiten- verkommen. Stellplätze unter Bäumen, man
spricht deutsch und englisch! Personal ist hilfsbereit und freundlich!
Puszta-Camping in Hortobagy, Anlage hat schon bessere Zeiten erlebt,
Sanitärbereich wird mit Wasser aus Thermal-Heilquellen versorgt, der
Sozialismus lässt grüssen! Positiv das Areal, Stellplätze unter großen,
schattigen Bäumen, man spricht deutsch und englisch! Personal ist
hilfsbereit und freundlich! Tiszafüred: Thermal-Camping, große Anlage,Restaurant, preiswert, die ungarischen Rentner essen dort! Sanitäranlagen sauber und ordentlich, die Benutzung des angrenzenden Thermalbades ist für Campingplatzbesucher kostenlos, ab 1. September ist Nebensaison- die deutschen Rentner kommen! Budapest: Mini-Camping, kleiner privat geführter Platz am Stadtrand von Budapest. Am Donau-Radweg gelegen, Stellplätze unter großen, schattigen Bäumen, man spricht deutsch, Betreiber ist hilfsbereit und sfreundlich, kleines und gutes Speiselokal grenzt an! Sanitäranlage sauber, wir waren positiv berührt!
Negatives:
Austria: Die hohen Campinggebühren, bei schwachen Leistungen! Das lästige Auftreten des Club- Vorstandes in Deutsch-Jahrndorf! Stellplatz in Kritzendorf: Viel Werbung um 5 windige, enge, schattenlose Stellplätze auf grobem Schotter, direkt an viel befahrenen Bahngleisen gelegen, wir haben sofort die Flucht ergriffen! Ungarn: Campinggebühren so teuer wie in Österreich, bei zum Teil noch mäßigeren Leistungen! In Tiszafüred ab dem 1. September Auftreten von ehemals DDR-Rentnern und ihren Prahlereien aus kommunistischen Zeiten. Wir fanden das zum Kotzen!
Das Wetter: Austria: Meist sonnig, bei Temperaturen zwischen 25 und 32° C. Am Neusiedlersee1 Tag Regen und Wind, dann aber wieder sonnig. In Wien hatten wir Temperaturen über 30° C.
Ungarn: Nur Sonnenschein bei 28-35° C! |
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