| Reisebericht
Griechenland Peloponnes
Autor: © Fam. Pfarr 19.05.2006 - 21.06.2006 |
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Obwohl wir uns kaum auf die Reise vorbereitet haben, freuen wir uns schon seit Wochen endlich nach Griechenland aufbrechen zu können. Wir haben beim ADAC zwei Mautplaketten (eine für die Hinreise und eine für die Rückreise) für Österreich besorgt und über Minoan-Lines die Fährpassage (online) gebucht. Siglinde ist etwas besorgt wegen unserem Hund, denn Aischa wird uns zum ersten mal nach Griechenland begleiten. |
| 1.Tag 19. Mai. 2006 |
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Sterzing |
| Wir fahren am Freitag um 16 Uhr in Gochsheim
los, über die Autobahn A70 Richtung Bamberg. Auf der A73 und der
Franken Schnellstraße geht es weiter auf der A9 bis München und dann
auf der A8 bis Rosenheim, Inntal-Dreieck. Auf der A12 geht es weiter
durch Österreich zu unserem Tagesziel in Italien -Sterzing
Autocamp Sadobre-
Das Autocamp Sadobre befindet sich 16 Kilometer südlich des
Brennerpasses am Autohof „Top Stop". Der Stellplatz ist gebührenpflichtig
für 300 Mobile. Gebühr 2006; 12,00 EUR pro Nacht und Mobil (zahlbar
bei der Ausfahrt ). Beschranktes Gelände, ebener, asphaltierter
Untergrund mit Wiesenflächen. Wasserhähne für Frischwasserversorgung
und Steckdosen für die Stromversorgung sind auf dem Platz genügend
vorhanden. Auf dem Platz gibt es eine Ver- und Entsorgung. Ein Wasch-
und Toilettenhaus gibt es auch. Im Autohof gibt es noch Duschen und in
der Raststätte internationale Küche und Südtiroler Spezialitäten. |
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| 2.Tag 20. Mai. 2006 |
| Venedig |
| Wir
verlassen den Platz sehr früh nach einem kurzen Frühstück und fahren weiter
auf der A22 bis Verona Nord, hier wechseln wir die Autobahn und fahren
auf der A4 an Padua vorbei nach Venedig. Da wir sehr früh ankommen
biegen wir in Mestre ab und fahren direkt zum Hafen. Es hat sich gegenüber dem Vorjahr nichts verändert. Die Fähre die heute nach
Patras ablegt wird bereits beladen. Wir fahren zurück und folgen der
Beschriftung Jesolo Pineta, zum Stellplatz Don Bosco
und machen uns einen schönen Abend bei einem Glas italienischen
Rotwein. Wir diskutieren noch mit den Nachbarn (über Sat Empfang in
Griechenland) die auch auf die gleiche
Fähre warten, wie noch so viele andere hier auf dem Platz. Es ist ja Fußball- Weltmeisterschaften in Deutschland
und die will jeder sehen. Auch Anton will das eine oder andere Spiel sehen,
obwohl er nicht wirklich fußballbegeistert ist. Siglinde da um so
mehr. Jeder Spieler ist ihr mit seinem Background bekannt. Kennt schon
den künftigen Weltmeister und ist überzeugt, dass die deutsche
Mannschaft mit ihrem Trainer Klinsmann das Ding schon macht. (Anm.:
Hätte ja auch fast geklappt !!)
Der Stellplatz ist sehr günstig auch als Ausgangspunkt, um nach
Venedig zu fahren: Bus und Fähre nach Venedig fahren jede halbe Stunde
zu einem Preis von € 10,40 bis zum Markusplatz hin und zurück. So
kann man in aller Ruhe im Wohnmobil übernachten und alle Dienste für
das Wohnmobil benutzen. Der Platz ist auch nachts bewacht und
beleuchtet, es gibt Ver- und Entsorgung Duschen und auf Anfrage den
Stromanschluss. |
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| 3.Tag 21. Mai. 2006 |
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Venedig Hafen |
| Unsere Fähre verlässt heute um 14:00Uhr Venedig und wir haben eigentlich viel Zeit um unser Tagesziel zu erreichen. Da wir wissen, das an Werktagen sehr viel Verkehr um Venedig herum ist brechen wir um 8:00 Uhr auf. Als hätten wir es gewusst, um Mestre geht alles im Stop and Go. Bei den vielen Ampeln ist das ja kein Wunder. Wir kommen aber rechtzeitig im Hafen an und Siglinde erledigt die Formalitäten im Hafen Büro der Minoan Line. Das Chaos im Hafen sind wir gewöhnt und wir warten im Schatten der Wohnmobile, das wir an Board fahren können. Die, die zum ersten mal mit der Fähre nach Griechenland fahren suchen das Gespräch zu denen, die schon einmal oder öfter hier in der Unordnung standen und werden von diesen beruhigt. Wer hier deutsche Organisation sucht, der sucht vergebens. Aber es klappt und jeder hat noch immer seinen Platz auf der Fähre bekommen. Wie das dann immer wieder funktioniert wissen wir auch nicht. Auf dem Schiff bekommen alle einen Stromanschluss. Wir stellen unseren Kühlschrank auf Strom und verlassen das Camper-Deck und gehen zum Pool. Die herrliche Ausfahrt aus dem Hafen von Venedig, vorbei an den riesigen Passagierschiffen, genießen wir jedes Jahr neu. Was gibt es Neues auf dem Markusplatz, sind dort viele Menschen, steht der Campanile noch, solche und noch mehr Fragen gehen uns jetzt durch den Kopf. Es ist einfach herrlich von einer so großen Fähre auf Venedig zu schauen, hinaus durch die Lagune auf das offene Meer. | |
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| 4.Tag 21. Mai. 2006 |
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Korfu Igoumenitsa Patras |
| Gestern Abend haben wir noch einen Rundgang auf dem Schiff gemacht, in der Ladenpassage geschlendert und waren anschließend noch lange auf dem offenen Deck, haben in den Sternenhimmel geschaut und das fröhliche Tanzen und Singen einer griechischen Gruppe mitverfolgt, bis wir uns dann spät ins Wohnmobil zum Schlafen gelegt haben. Heute genießen wir den Tag an Bord gehen in den Pool und beobachten Delphine sowie Thunfische, die das Schiff begleiten. Um 12:00Uhr legen wir in Korfu an und die ersten Passagiere gehen von Bord. Zwei Stunden später kommen wir nach Igoumenitsa und das Schiff wird schon fast leer, wir sind wieder am offenen Deck und beobachten das Aus- und Einladen. | |
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| Um 20:00 erreichen wir Patras, wir sind auf griechischem
Boden was für eine Freude. Wir müssen als erstes Tanken, da wir mit
letztem Tropfen in Venedig an Bord gingen in der Hoffnung das hier der Diesel
sehr viel günstiger zu bekommen ist. Aber leider ist der
Diesel hier nur wenig günstiger als in Deutschland. Unser
heutiges Ziel ist Kalogria, es
ist meist unser erstes Ziel nach der Ankunft in Patras. Es liegt
ungefähr 60 Km von Patras. Wir fahren auf der Autobahn/Schnellstraße
bis nach Lapas und biegen dort von der Nationalstraße ab über die
Bahnlinie nach Araxos. Es ist schon 23:00 Uhr als wir auf dem Stellplatz
in Kalogria ankommen. Es stehen bereits 10 Womos hier am Strand. Wir
machen noch einen Rundgang und flüchten uns vor den Moskitos ins
Wohnmobil. Die nächsten zwei Tage bleiben wir in Kalogria und Anton
pflegt sein liebstes Hobby - faulenzen - Bettina und Siglinde sind
mehr im Wasser als an Land und Aischa ist immer dabei. Drei Wasserratten
?
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| 5. und 6. Tag 22. und 23 Mai. 2006 |
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Kalogria |
| Am Strand von Kalogria gibt es hohe Dünen, die bis an die Hügel aus Kalkgestein reichen. Durch den nahen Flughafen gibt es auch die Hotelanlage Kalogria Beach | |
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| 7. Tag 24 Mai. 2006 | |
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Finikounda |
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| Am Vorabend haben wir uns entschlossen weiter
zu fahren nach Finikounda auf den Campingplatz Loutsa. Wir haben auf der
Peloponnes schon alle historischen Stätten gesehen und Siglinde hat in
Olympia im Stadion nach Antons Aufforderung einen 300 Meter Lauf gemacht
zur Freude aller Zuschauer. Mit einigen Zwischenstopps kommen wir am
späten Nachmittag in Finikounda an. Der Platzbesitzer kennt uns noch
und gibt uns einen Platz an der ersten Strandlinie. Das gefällt uns
natürlich sehr gut, er schickt uns seine Frau, die uns mit Geduld auf
die Parzelle unter einem schattigen Baum einweist. Wir breiten uns aus
und unser Nachbar auf Zeit gibt uns Anweisung für das Aufstellen der
Sat- Schüssel und das Ausrichten
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| 8. Tag- 20.Tag 24. Mai - 12.Juni 2006 | |
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Finikounda |
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| Siglinde gefällt es hier so gut, dass wir 3 Wochen bleiben und unser Reisemobil zum Standmobil machen. Nur ein einziges mal haben wir unser Domizil verlassen und haben einen Tagesausflug nach Kalamata gemacht um bei Lidl unsere Vorräte aufzufüllen. Wir haben für den halben Campingplatz mit eingekauft. Deshalb gibt hier auch keine Reiseberichte mehr sondern Momentaufnahmen. | |
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| Wetter: | |
| 24.Mai 2007 - 03.Juni 2007 | ||
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| 03.Juni 2007 - 10.Juni 2007 | ||
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| 20.Tag 12.Juni 2006 | |
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Pilos |
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| Camping Erodios ist ein weiters Ziel, es ist ein neuer Platz mit Selbstbedienungsrestaurant in der man traditioneller griechischer Küche kosten kann. Man vermist hier nichts, alles ist vorhanden und sehr sauber. Sogar einen kabellosen Internetzugang kann man hier haben. Für Anton genau das richtige um mal wieder nach den E-Mails zu schauen. In dem Minimarkt gibt es neben Zeitungen eigentlich alles. Eine Besonderheit sind die Bio Produkte aus eigenem Anbau, vor allem aber das frisch und kalt gepresste Olivenöl. Die Platzbesitzer waren sehr um die Gäste bemüht. | |
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| 21.Tag 13.Juni 2006 | |
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Palouki |
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Wir brechen auf es war schön aber wo anders ist es auch schön. Nach dem Frühstück fahren wir auf den Autowaschplatz und waschen unser Wohnmobil, danach gehen wir in Pilos einkaufen und fahren nach Palouki auf den Campingplatz |
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| Bei Kilometer 83 der Nationalstrasse
Patras-Pyrgos und zweieinhalb Kilometer von Amaliada entfernt liegt der
schönste Sandstrand der Gegend (Palouki). Und genau hier haben wir nach
einem Campingplatz gesucht. Wir haben den Campingplatz Paradise besucht,
sind aber sofort wieder weiter. Der Platz liegt zwar schön, aber die
Sanitäranlagen waren alt und zum kot..... Wir wollten doch hier
ausgiebig duschen! Gleich daneben befindet sich der Campingplatz
Palouki wo
wir alles fanden, was Ferien zu einem unvergesslichen Erlebnis machen
kann: ein fantastischer Sandstrand, heiße Sonne, viel Schatten eine
frische Meeresbrise und perfekter Service. Die Sanitäranlagen sind
vorbildlich und der Platz unter deutscher Leitung, wahrlich ein kleines
Paradies! Wir haben hier auch am Abend auf der Terrasse bei
Sonnenuntergang sehr gut gegessen.
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| Palouki mit seinem kleinen Fischerhafen liegt
nur 80km südlich vom Fährhafen Patras und ist ein geeigneter
Ausgangspunkt für Besuche von Olympia (30km), Alt Elis, Bassae, Delphi
oder des Heilbades Killini. |
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| 22.Tag 21.Juni 2006 |
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Ionian Beach in Glifa (Ilias) |
| Wir wechseln auf den Campingplatz Ionion Beach, der Platz liegt direkt am ionischen Meer. Der Platz ist mit vielen Blumen wunderschön geschmückt. Die Sanitäranlagen sind gegenüber dem Vorjahr renoviert bzw. neu gebaut worden. Auch die Wege in der Anlage wurden befestigt. Es gibt ein Restaurant und eine Bar, einen sehr schönen Swimmingpool und einen kleinen Laden. Beim Einfahren haben wir schon einen PKW mit heimischem Kennzeichen gesehen, auf dem Platz fast neben unserem Wohnmobil hat Bettina, Katharina getroffen, sie kennen sich vom Sport und Schwimmen von zuhause. Katharina ist wie Bettina eine Wasserratte und die beiden haben Stunden im Pool verbracht. |
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| Wetter | ||
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| 22.Juni 2006 | ||||||
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Patras |
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| Heute um 23.50 geht unsere Fähre zurück
nach Venedig, wir wollen den heutigen Tag nutzen um uns Patras
anzuschauen. Es ist Sonntag und wir fahren ohne den Stress der Wochentage
durch Patras und ins Umland. Bisher haben wir von der
Fähre kommend Patras immer links liegen gelassen. Wer
Patras nur bei Sommerhitze aus dem Autofenster sieht, wird sicherlich
den Eindruck gewinnen, es sei eine der typischen, sehr lebendigen
griechischen Grosstädte. Die neoklassizistischen Fassaden der Gebäude
am Hafen sind leider teilweise verfallen, werden aber nun weitgehend
restauriert und saniert, so dass das alte Erscheinungsbild der
Hafenseite langsam wieder hergestellt wird. Patras sollte man im Sommer,
wie jede griechische Großstadt am Abend erleben, wenn die Hitze
verflogen ist und man die Atmosphäre der schönen großen Platias
der Altstadt fernab vom Verkehrslärm genießen kann. Die Umgebung von Patras, die immergrüne Weinbauregion Achaia, Oenoforos/Aegion bringt griechische Spitzenweine hervor, wie die von Winzer Rouvalis mit seinem berühmten Weißwein "Asprolithi" oder Paparoussis in Patras mit seinem "Tou Dionysos" oder "Fume", und nicht zu vergessen der "Achaia Clauss ". Mit ihrem angenehmen Mikroklima hat die Gegend viel mehr zu bieten als so manch überholter Reiseführer (Mit dem Wohnmobil auf die Peloponnes von Reinhard Schulz ) vermuten lässt. Doch das blaue handliche Büchlein von Schulz ist trotzdem immer dabei. Delphi und Olympia sind nicht weit entfernt und die überaus reizvolle Bergwelt des Helmos und Ano Chora oberhalb Nafpaktos bieten mit ihren kleinen Bergdörfern und Klöstern ein anderes Griechenland fernab der ausgetretenen Touristenpfade. Es gibt noch das typische und unverfälschte Hellas: Bei Ano Chora oder Kalavryta die Vouraikos-Schlucht von Diakofto hinauf in die Berge ist nicht nur mit der alten Zahnradbahn ein unvergessliches Highlight. Bei unserer Griechenlandreise 1999 sind Siglinde und Anton mit unseren DAX der Bahn in die Berge vorausgeeilt, es gab damals keine Tickets mehr für die aus Deutschland stammende elektrobetriebene Schmalspurbahn, dessen Strom von einem Generator kommt der auf einem mitgezogenen Hänger steht. Der Tsivlos-See und das Bergdorf Zarouchla bieten eine angenehme frische Abwechslung zu den heißen Stränden. Gute Badestrände mit groben Kies und mit der blauen Umweltflagge gibt es südlich von Diakofto, unweit von Platanos (Pounta und Trapeza). Gerade der wunderbare Kontrast Berge - Meer ist es, der diese Region ausmacht und besonders liebenswert macht. Zum Schluss sind wir noch zu der neuen |
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| Wir müssen in den Hafen zur
Fähre, es war für alle wieder ein sehr schöner Urlaub und die Bedenken
von Siglinde was Aischa betrifft haben sich nicht bestätigt. Es gab
keinerlei Probleme, weder auf dem Schiff, in Restaurants noch auf einem
Campingplatz. Nirgendwo wurden wir zurecht- oder zurückgewiesen. Nicht
einmal als Aischa mit samt dem Liegestuhl an dem sie angebunden war, einer
Katze nach wollte. Endlich einmal was los auf dem Platz war der Kommentar
der Nachbarn.
Griechenland wir kommen wieder. Für 2007 haben wir schon gebucht. Igoumenitsa wird dann aber unsere erste Station sein. Zurück geht es wieder ab Patras. Einen großen Plan brauchen wir nicht zu machen nach all den vielen Besuchen kennen wir uns aus. Zeit bringen wir mit und wenn das Wetter gut ist und es nicht zu heiß ist wird der nächste Urlaub sicherlich auch wieder schön. |
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