| Reisebericht Dresden
Autoren: © Dieter Limberg, Eginhard Müller,
Hubert Volk und
Günter Wegner
03.04.2007 - 09.04.2007 |
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Am
Sonntag 01.04.07 reisten bereits die Familien Müller, Appelmann, Machleid und Limberg
auf dem Stellplatz in Heidenau an. In loser Folge kamen die Familien
Achcenich, Kierer, Link, Ostheimer, Volk, Wegner und Wegner Günter zum
offiziellen
Ostertreffen an. Die zuerst angereisten Teilnehmer nutzten schon einmal das
schöne, jedoch noch kühle Wetter, zu einem Fahrradausflug. Weiterhin
wurde ein Besuch zur Festung Königsstein unternommen mit anschließendem
Marsch auf die Bastei des sächsischen Elbsandsteingebirges, was ein
unvergessliches Erlebnis war. Leider fiel der erste Grillabend dem kühlen
Wetter zum Opfer, so dass die Steaks in der Pfanne landeten. Dafür
konnten wir dann an Ostern bei etwas schönerem Wetter die Makrelen
grillen. Fast zum Schluss unserer Reise kam noch unserer Vorstand Gerhard
Reisch dazu. |
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Hier
geht es zu dem Reisebericht von Eginhard Müller |
| 1. Tag Dienstag 03.04. 2007
Fast alle Mitglieder sind in Dresden auf dem
Stellplatz in Heidenau eingetroffen. Der Stellplatz ist nicht die beste
Empfehlung, aber für eine Gruppe mit 13 Wohnmobilen konnten wir dort
reservieren und das öffentliche Nahverkehrsnetz ist leicht zu
erreichen. |
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Die Fahrzeuge der Mitglieder auf dem Stellplatz in Heidenau
bei Dresden. |
Erika Wegner ist zum Ausflug
für jedes Wetter
gerüstet. |
| 2. Tag Mittwoch 04.04. 2007 Mit dem Zug geht es nach Dresden, unsere Erwartungen
sind groß und wir sind alle gespannt, was wir in >Elbflorenz> wie
Dresden die Landeshauptstadt oft genannt wird erwartet. Alt- und Neustadt
wollen wir anschauen, zum Theaterplatz, Zwinger, Kathedrale, Semperoper
usw. - Die Innenstadt das Weltkulturerbe- |
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Theo Wegner hält Ausschau nach dem Zug. |
Alle warten auf den
Zug nach Dresden |
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| Die Frauenkirche gibt das Ziel an |
Besucherschlange vor der Frauenkirche |
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| Stallhof und langer Gang. Der älteste
original erhaltene Turnierplatz seiner Art auf der Welt. An der Außenwand
ist der Fürstenzug aus Meißner Porzellankacheln abgebildet. |
Ein Blick von der
Brühlschen Terrasse am Ufer der Elbe auf Kathedrale und Georgentor. Ein
Anziehungspunkt von einmaligem Reitz bei bestem Wetter, leider zu kalt. |
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Augustusbrücke, Dresdens berühmteste
Bücke verbindet die Alt- und Neustadt. Eine der ältesten Steinbrücken
Europas. |
Hochschule für Bildende
Künste, ein pompöser Bau des Historismus mit der Zitronenpresse
und reichem Bildschmuck. |
| 2.Tag Donnerstag 05.04.2007
Eine Mannschaft fährt mit dem Fahrrad auf dem
Elbradweg nach Dresden ca. 30 km hin und zurück |
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Die Sportlichen unter uns, was an der
Ausrüstung leicht zu erkennen ist |
Christa führt die Mannschaft
im gemütlichen Tritt auf der schönen Strecke. |
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| Eine großartige Kulisse, der
Theaterplatz vermutlich der repräsentativste Platz Dresdens mit
Baudenkmälern von Weltruf. |
Die weltberühmte
Semperoper, der Ruhmestempel sächsischer Musik, Kunst und Kultur. Daneben
das Denkmal für Carl Maria von Weber |
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Kathedrale St. Trinitatis ehem.
Katholische Hofkirche Im inneren begeistern Schönheit und
göttlicher Klang der Silbermannorgel. Letzte große Leistung des
römischen Barock. |
Der Zwinger entfaltet als
königlicher Festplatz mit Brunnenanlage seine kostbare barocke Anmut. Im
Zentrum der Prachtarchitektur steht der majestätische und zugleich
grazile Wallpavillon. |
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| Garnisonskirche, Dresdens Simultankirche, vereint Protestanten und Katholiken unter einem Dach |
Sein blaues Wunder kann man hier
tatsächlich erleben. Der blaue Schutzanstrich brachte der Elbbrücke den
Beinamen Blaues Wunder ein. |
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Zwinger: Nymphenbad, Rüstkammer,
Porzellansammlg. |
Ein Blick von der Balustrade in den
Zwinger |
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Der Dresdner Zwinger
entstand in mehren Bauphasen zwischen 1710 und 1732. Gottfried Semper
beendete mehr als hundert Jahre später mit der Gemäldegalerie 1884 den
gesamten Festplatz. Nach 1945 begann der Wiederaufbau, die Dresdner
glaubten damals ihr Zwinger sei für immer verloren. Heute - Beeindruckend |
Am Neustädter Königsufer. Hier
residiert heute Sachsens Ministerpräsident Milbrad, im kolossalen
ehemaligem Gesamtministerium an der Carolabrücke. Oben links auf dem Bild ein
Wohnmobilstellplatz, der für einen reinen Stadtbesuch bestens geeignet
ist. |
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| Auf der Heimfahrt, eine kleine Pause und die
Sonne etwas genießen die zwar reichlich da war, aber die Luft war doch
sehr kalt. Eigentlich genau das richtige Wetter für eine Fahrradtour. |
Nachtleben gab es nicht für die
Schweinfurter Wohnmobilfreunde in Dresden. Entweder nicht gefunden
oder noch so beeindruckt von der Stadt. Der Hintern tat manchem weh,
deshalb ist jetzt Ruhe angesagt. |
| 3.Tag Karfreitag 05.04.2007 Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz |
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| Die Festung Königsstein |
Die Basteibrücke |
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| Zu Fuß auf die Bastei. Von Rathen geht es auf
dem ausgeschilderten Basteiweg fast immer ansteigend ungefähr 190 m zur
Festung. Der Weg schlängelt sich durch die Felsengasse, vorbei am
aufragenden Mönchstein und am Tiedgefels. |
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| Ein fantastischer Blick in
ein wahres Freilichtmuseum, das Elbknie in der Sicht nach links. |
Von der Festung Königsstein ein Blick
auf den markanten Tafelberg Lilienstein am Elbknie |
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| Nach einem so anstrengenden Tag müssen die gesammelten
Eindrücke verarbeitet werden. |
Was gibt es wohl zu essen ? Hoffendlich keine
Diät, die nur mit Salz und Pfeffer schmeckt |
| 4.Tag Karsamstag 07.04.2007 Meißen, die Wiege Sachsens berühmt geworden durch das Porzellan mit
den gekreuzten Schwertern auf der Unterseite. Nicht wenig Dresden-Besucher
lassen sich in der warmen Jahreszeit mit einem der nostalgischen
Schaufelraddampfer elbaufwärts in das Elbsandstein Gebirge fahren. |
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| Das Rathaus von Meißen. |
Wer zartes Glockenspiel vernimmt befindet sich unweit
des Marktplatzes. |
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| Schauraum der Porzellan- Manufaktur |
In lockerer Haltung und mit interessiertem Blick |
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| Ein Meisterexemplar an Kunsthandwerk |
Burg und Dom <Moritzburg> |
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| 4.Tag Ostersonntag 08.04.2007 Osterausflug mit den Fahrrädern |
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Resümee: Dresden
ist eine wundervolle Stadt was die Altstadt betrifft, alle
Sehenswürdigkeiten liegen eng beieinander. Hätten wir die Woche nach
Ostern für unseren Ausflug gewählt, hätten wir wegen dem guten Wetter
noch manche Stunden am Abend vor unseren Wohnmobilen sitzen und mit Grillen die Tage ausklingen lassen können. Ein Ausflug mit 13 Wohnmobilen
lässt auch 25 Individualisten anreisen, die ein straffes Programm und
eine gute Organisation im Vorfeld notwendig machen. Insgesamt war es
wieder einmal eine schöne gemeinsame Reise nach Sachsen und in deren
nähere Umgebung. Wir hoffen alle, dass wir noch viele solche Reisen
gemeinsam planen und durchführen können. |
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